13.08.2024

Bauwoche am Jugendzentrum Wutzkyallee

Vier Personen, die im Freien mit Werkzeugen und Klammern Holzplatten auf dem Rasen montieren, umgeben von verstreuten Werkzeugen und Vorräten, mit Bäumen und Grünzeug im Hintergrund.

Die Bauwoche

In der Woche vom 22. bis zum 26. Juli hat im Jugendzentrum Wutzkyallee eine spannende Bauwoche stattgefunden, bei der Jugendliche aktiv mit anpackten und gemeinsam neue Möbelstücke für den Außenbereich des Zentrums gebaut haben. Zwei Personen stehen im Freien, tragen Handschuhe und arbeiten zusammen, um Metallstangen zu biegen oder zu befestigen, wobei sie einen auf einer roten Werkbank montierten Schraubstock benutzen. Im Hintergrund auf dem Rasen sind weitere Personen und Bauwerkzeuge zu sehen.Die Veranstaltung wurde auf Initiative der Stadtteilkoordination Gropiusstadt durchgeführt und wurde durch die Nachbarschaftskoordination Campus Efeuweg unterstütz. Das Projekt bot nicht nur eine praktische Einführung in verschiedene Handwerkstechniken, sondern förderte auch den Teamgeist und das gemeinschaftliche Engagement der Teilnehmer*innen.

 

Kreatives Handwerk und praktische Fähigkeiten

Unter fachkundiger Anleitung haben die Jugendlichen mit einer Vielzahl von Materialien wie Metall, Holz und Beton gearbeitet. Dabei wurden grundlegende handwerkliche Fähigkeiten vermittelt und der Umgang mit verschiedenen Werkzeugen und Maschinen geschult. Zu den Arbeiten gehörten Schweißen, Flexen, Bohren und Schleifen. Am Ende der Woche standen fertige Bänke, Hocker und Tische, die zukünftig den Außenbereich des Jugendzentrums bereichern werden. Diese handgefertigten Stücke sind nicht nur praktisch, sondern auch ein stolzes Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen der Jugendlichen.

Die Bauwoche am Zwei Personen arbeiten unter einem metallüberdachten Unterstand. Einer schweißt in der Nähe eines Lehmofens, während ein anderer in der Nähe steht. Auf einem Tisch im Vordergrund stehen Werkzeuge, Flaschen, Tassen und andere Gegenstände.Jugendzentrum Wutzkyallee war ein voller Erfolg. Sie zeigte eindrucksvoll, wie wichtig solche gemeinschaftlichen Projekte für die persönliche Entwicklung der Jugendlichen und für das Zusammenleben in der Nachbarschaft sind.